Die Staatsoper PDF

Stimmen zum Buch über die Staatsoper

 

Eine Kritik zum Buch von Felix Czeike: http://leo.mazakarini.eu/leo/czeike.html



Proportional zur Bevölkerungszahl gibt es nirgendwo in der Welt mehr Opernenthusiasten als in Österreich. Oper meint in Österreich - und ganz besonders in Wien - die Wiener Staatsoper. Alles, was mit diesem Hause zusammenhängt, beschäftigt die Menschen, löst Begeisterung, Zustimmung, Ablehnung, Liebe und manchmal auch Hass aus, und das in einer Vehemenz wie nirgendwo sonst.
Auch das Schicksal und die politische Entwicklung Österreichs sind eng mit dem Haus am Ring verbunden. Die Wiedereröffnung der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Wiener Staatsoper am 5. November 1955 war für die ganze Welt das wahrnehmbare Zeichen des wiedererstandenen Staates Österreich nach dessen Auslöschung 1938.
Wie schön, wie erfreulich, dass jetzt, wo wir das 50-Jahr-Jubiläum der Wiedereröffnung der Staatsoper feiern, dieses Staatsopern-Buch geschrieben wurde von einem Liebhaber des Hauses, der alt genug ist, sich an das von uns allen stets geliebte und stark verklärte Vergangene zu erinnern, und doch auch jung genug ist, um Gegenwart und nahe Vergangenheit begeistert, liebevoll und doch nicht unkritisch zu durchleuchten.
Dieses Buch über das Haus am Ring ist ein Muss für jeden österreichischen Opernfreund, und da die Opernwelt ohne die Wiener Staatsoper unvorstellbar wäre, für die gesamte Opernwelt.

 

Ioan Holender
Direktor der Wiener Staatsoper

 

 


Wolfgang Schüssel gratuliert Leo Mazakarini


Die Salzburger Nachrichten schrieben: http://www.salzburg.com/sn/nachrichten/artikel/1802002.html

Die Kleine Zeitung:Kleine Zeitung

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 08:27 Uhr
 
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