Leo Mazakarini veröffentlichte folgende eigene Bücher und Essays


Conturen Essay: "SPRACHSTÖRUNGEN: Wir leben in Babylon", in: „Conturen“ 1-2/2010

Essay in Festschrift "50 Jahre Libertas" Beitrag "MILO DOR, LITERAT UND SOZIALER KÄMPFER", pp 322-324, Wien 2010.

Reinalter Festschrift für Helmut Reinalter "VERNUNFT UND AUFKLÄRUNG VERSUS VERNUNFT- UND AUFKLÄRUNGSKRITIK", hg. von Leo Mazakarini, Wien 2010. Dort auch zwei Beiträge von LM

Jochum

Manfred Jochum. AUFSÄTZE, REDEN, BAUSTÜCKE. Mit 12 lavierten Tuschfederzeichnungen von Herwig Zens. Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Leo Mazakarini. Wien 2009


Gerhard Track, Meine ersten 75 Jahre

 


Konturen
Essay: "Die Zeit, ein sonderbar Ding", in: „Conturen“ 4/08



Autorität als Chance. Macht machen andere-
Ein Essay in „100 Vorschläge für ein besseres Österreich“. Hg. von Franz Richard Reiter. Wien 2006
Unter dem gleichen Titel ist auch  eine DVD mit einem weiteren Text von Leo Mazakarini lieferbar.

Die Wiener Staatsoper
DIE WIENER STAATSOPER,  50 JAHRE - UNSER LEBEN
Verlag Kremayr & Scheriau, 2006
Das Buch berichtet von unzähligen Sternstunden, erzählt von vielen Vorstellungen, von Sängerinnen und Sängern, von bedeutenden Dirigenten, manchmal auch von Direktoren, von deren programmatischen Plänen, Mentalitäten, ihrem Zorn und ihren Vorlieben. Erzählt werden Nachkriegs-Geschichte und Gegenwart des Hauses am Ring in Direktions-Epochen von Franz Salmhofer über Karl Böhm und Herbert von Karajan bis Ioan Holender.


Essay: Weltkonzept Babylon, in: Kaleidoskop, Hg. von Eleonore Zuzak, Wien 2005


Über Jehoschua und Danek Gertner, in: „Der Untergang von Kosow und Zabie“, Zwei Augenzeugenberichte einer Katastrophe. Wien 1998


HOTEL SACHER WIEN
Die berühmtesten Hotels der Welt. Gemeinsam mit Andreas Augustin, Wien 1994


RUDOLF KEDL: EINKREISUNGEN
Wien 1992, mit zahlreichen Farbbildern
Von diesem Band gibt es auch eine numerierte und limitierte Sonderausgabe in einem von Rudolf Kedl gestalteten Relief


MOZART
Biographie, erschienen in der Reihe „kurz und bündig“, Wien 1991, mit einem Vorwort von Wolf In der Maur


Zu Jack Bresler. in: Jack Bresler, „Du sollst nicht mehr Jakob heißen…
Kindheit in Ghetto und KZ. Dokumentation einer Ratlosigkeit.“ Wien 1988


Lipizzaner - Das kaiserliche Pferd - Deutsche Ausgabe, hg. von Hans-Heinrich Isenbart und Emil M. Bührer, mit Beiträgen von Kurt Albrecht, Andrej Franetic, Leo Mazakarini und Heinz Nürnberg. Luzern 1986.


DIE SPANISCHE REITSCHULE ZU WIEN, Wien/München/Zürich, 1986
Gemeinsam mit Jaromir Oulehla und Fotos von Henri Brabec d’Ipra

Ausgaben auch in italienischer, französischer, japanischer und englischer Sprache erschienen
LA SCUOLA SPAGNOLA D’EQUITAZIONE DI VIENNA
THE SPANISH RIDING SCHOOL IN VIENNA
L’  ÉCOLE D’ EQUITATION ESPAGNOLE DE VIENNE


Lipicaner Carski Konj. Mit Beiträgen von Albrecht/Franetic/Mazakarini/Nürnberg. Kranj 1986


Een Keizerrijk voor een Paard. Mit Beiträgen von Albrecht/Franetic/ Mazakarini/Nürnberg. Haarlem 1986

Le Cheval Imperial. La Saga des Lipizzans. Mit Beiträgen  von
Albrecht/Franetic/Mazakarini/Nürnberg, Lucerne 1986.


The Imperial Horse. The Saga of The Lipizzaners, Mit Beiträgen von Albrecht/Franetic/Mazakarini, Nürnberg, New York 1986.



Lipizzaner - Das kaiserliche Pferd - Deutsche Ausgabe, hg. von Hans-Heinrich Isenbart und Emil M. Bührer, mit Beiträgen von Kurt Albrecht, Andrej Franetic, Leo Mazakarini und Heinz Nürnberg. Luzern 1986.


HELNWEIN. KÜNSTLERMONOGRAPHIE, Verlag ORAC,
Wien/München/Zürich, 1986,
Biographischer Text von Leo Mazakarini


DIE ÜBUNGSLOGEN DER GERECHTEN UND VOLLKOMMENEN LOGE ZUR WAHREN EINTRACHT IM ORIENT ZU WIEN 1782-1785,
Herausgegeben von Erich Lessing, Julius Fischer, Traudl Lessing, Leo Mazakarini und Friedrich Gottschalk. Wien 1984


"In aller Demut lernen dürfen". Essay in: Woess, „Als ich zu dirigieren vergaß“. Wien-München 1983


WEGE ZUM THEATER
Verlag Orac & Pietsch, Wien/Stuttgart/Bern, 1978
Gemeinsam mit  Kammerschauspielerin Susi Nicoletti

Die Geschichte des Wiener Max Reinhardt-Seminars und seiner Absolventen


DAS HOTEL SACHER ZU WIEN, Verlag Gräfe und Unzer, München/Zürich,
1975, Mehrere Auflagen, englische Übersetzung

Von diesem Werk gibt es eine in weißes Saffianleder gebundene Sonderausgabe von einhundert Exemplaren, signiert vom Autor und vom Besitzer des Hotel Sacher, Peter Gürtler.
Die Gastronomische Akademie Deutschlands zeichnete den Autor dieses Werkes beim Literarischen Wettbewerb 1977 mit dem Prädikat „zu empfehlen" und einer Silbermedaille sowie einer entsprechenden Urkunde aus. Diese wurde dem Autor während der Frankfurter Buchmesse 1977 im Rahmen eines Festaktes überreicht.


„Das Schönste aus der Spanischen Hofreitschule" The Spanish Riding School of Vienna / La Haute École Espagnole de Vienne, (Redaktion), Verlag Fritz Molden, Wien/München/Zürich, 1975


„Der junge Lenin“, erschienen auch als Rowohlt Taschenbuch,1971




Essay über Lenin, in dem Band: „Der junge Lenin“, Wien-München-Zürich,1969


Essay über Siegfried Lenz, in dem Band Siegfried Lenz, „Stadtgespräch“. „Der Mann im Strom“, Wien-Gütersloh 1968


Essay über George Bernanos, in dem Band Bernanos, „Die Sonne Satans“, Wien-Gütersloh 1967



Taschenbuch-Ausgabe: Bibliobiographischer Essay zum sechzigsten Geburtstag Hugo Hartungs, in: Hugo Hartung: „Die glitzernde Marietta“, überarbeitet und aktualisierte Lizenzausgabe, bei Ullstein Taschenbuch.


Essay über Andre Gide, in dem Band: Gide, „Erzählungen“, Wien-Gütersloh 1966


Biographisches Nachwort zu John le Carrè, „Der Spion, der aus der Kälte kam“. Wien 1966.


Biographischer Essay über Hugo Hartung. In: Hugo Hartung, „Die glitzernde Marietta“. Erzählungen von Hugo Hartung, herausgegeben von Leo Mazakarini. Düsseldorf 1962

Der Text von LM war damals auch Inhalt einer Radiosendung des Süddeutschen Rundfunks am 17. September 1962

 

Leo Mazakarini hat eine Reihe von Büchern als Ko-Autor bekannter Persönlichkeiten geschrieben - etwa mit Fritz Muliar, Marcel Prawy, Ernst Haeusserman, Willy Dungl usw.


Leo Mazakarini schrieb und schreibt Texte für TV und Hörfunk, etwa auch Drehbücher für Fernsehfilme (in Auswahl)

 



SEID LIEB ZUEINANDER.  Ein k.u.k. Kaleidoskop

Gemeinsam mit dem Maler Wilfried Zeller-Zellenberg.
ORF Fernsehen. Regie: Georg Madeja.
Erstsendung ORF Fernsehen, 12.11.1974.


DER HELDENBERG ODER DIE ZWEITE KAPUZINERGRUFT

Mit Wilfried Zeller-Zellenberg (Radetzky), Edd Stavjanik (Parkfrieder) und
Curth Anatole Tichy (Wimpffen). Regie: Armin Akermann.
Erstsendung: 15.09.1982


DER STEINER FRANZ IM WIENER PRATER

Mit Hilli Reschl, Gaby Bischof, Eva Oskera, Hans Schmid, Walter Heider, Eberhard Kummer, Franz Zimmer, Rudi Luksch-Trio, Die St. Georgener Schuhplattler.
Der waschechte Steirer  Franz Steiner war einer der beliebtesten Moderatoren von Volksmusiksendungen in Österreich.
(aus  ZDF-Theaterkanal)
Erstsendung: 1982


DOROTHEA NEFF – MUT ZUM LEBEN

Ein Film über die mutige Schauspielerin, die während des Zweiten Weltkriegs in ihrer Wiener Wohnung eine Jüdin versteckt hatte und ihr damit das Überleben sicherte. Mit Eva Zilcher, Achim Benning, Erwin Ringel ua. Regie: Mathias Praml. 1986.
Der ORF sendete Ausschnitte dieses Film anlässlich des Todes von Dorothea Neff.


ENERGIEGEWINN DURCH UMWELTSCHUTZ

(Industriefilm). Für die Entsorgungsbetriebe Simmering (EBS)
CineMercury, Regie: Jörg Eggers, 1981


Zahlreiche Manuskripte für den Hörfunk, auch Lesungen eigener Texte,
etwa in der Ö1-Sendung Ex libris unter Leitung von Volkmar Parschalk

 

 
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